Studien: Potentiale in der Immobilienbranche

Situation

Hausverwaltungen versenden eine Vielzahl von Briefen und E-Mails während eines Geschäftsjahres.

Dazu zählen:
Mietverträge, Kaufverträge, Vorschreibungen, Mietzinsänderungen, Betriebskostenänderungen, Jahresabrechnung Mietkosten, Angebote für Wohnungen,
Mieterinformation (Umbauten, Hausmeisterwechsel, Handwerkerleistungen, etc.),
Technische Verwaltung -> Mieterinfo (Klimaanlage, Reinigung, Lift, Heizung, Gartenpflege, Beauftragung von Versorgungsleistungen…), 
Technische Verwaltung -> Beauftragung (Klimaanlage, Reinigung, Lift, Heizung, Gartenpflege, Beauftragung von Versorgungsleistungen…),
Nachverträge (Stundungen, Staffelungen),
Renovierung seitens Mieter,
Zusatzvermietungen (Garage, Garten, etc.),
Forderungsmangement (Mahnungen gegenüber Mieter und sonstigen Debitoren),
Kommunikation mit Mietervereinigung,
Wohnungs- und Büroabnahmen,
Förderungen (Denkmalschutz, Neubauförderungen, Liftnachbau, Klimaanlagen, Dachausbauten, Solar), u.v.m.

Potential

Annahme: 30 Gebäude, 450 Parteien, Garagen, Garten/Innenhof

Innerhalb eines Geschäftsjahres werden bis zu 1.337 E-Mails, 5.107 Briefe und 594 eingeschriebene Briefe versandt.
Der Briefverkehr kostet einer durchschnittlichen Hausverwaltung somit € 17.665,80 inkl. Materialkosten und Posthandling.
Würde die Post mittels dualer Zustellung versandt werden, reduzieren sich die Ausgaben auf € 6.049,29. Druck, Kuvertierung und die Aufgabe bei der Post werden automatisiert über die Druckstraße abgewickelt.
Bei Nutzung der E-Zustellung verringern sich die Kosten nochmals auf € 2.850 mit der gleichzeitigen Sicherheit, dass die gesamte digitale Post rechtssicher in der Qualität eines eingeschriebenen, eigenhändig zugestellten und mit Rückschein versehenen Briefes zugestellt wird.