Studien: Postserver Broschüre 2015

Situation

Mit dem Deregulierungsgesetz 2017 wird der Empfang von elektronische Zustellungen für Unternehmen verpflichtend eingeführt. Bis 2020 sind Firmen angehalten sich bei einem der 4 behördlich zertifizierten Zustelldiensten (postserver.com, meinbrief.at, brz-zustelldienst.at, eversand.at) zu registrieren. Behörden versenden in die digitalen Postfächer RSa bzw. RSb Briefe, sowie sensible Dokumente, die aus rechtlichen Gründen via E-Mail nicht versendet werden dürfen.

Für kleine Organisationen ergibt sich daraus nicht zwangsläufig eine lästige Pflicht. Wir zeigen in 20 Beispielen, wie kleine Firmen, JungunternehmerInnen und Vereine von der E-Zustellung effizient profitieren können.

Potential

Behörden versenden in die digitalen Postfächer RSa bzw. RSb Briefe, sowie sensible Dokumente, die aus rechtlichen Gründen via E-Mail nicht zugestellt werden dürfen.

Künftig besteht für alle Bürgerinnen und Bürger das Recht auf elektronische Kommunikation. Das heißt, Sie werden künftig wesentlich mehr E-Zustellungen im digitalen Postfach erhalten, da die Behörden nun Nutzerinnen und Nutzern eines digitalen Postfachs Briefpost als E-Zustellung zusenden müssen. Im Konkreten spricht das Deregulierungsgesetz sogar von einem "elektronischen Verkehr", was eine Antwortmöglichkeit auf behördliche E-Zustellungen miteinschließen würde. Diese war in der aktuellen Fassung des Zustellgesetzes noch nicht vorgesehen.

Aktuell ist nur der Zustelldienst Postserver zusätzlich zum behördlichen Zustelldienst-Netzwerk auch privatwirtschaftlich aktiv und unterliegt dem Rulebook der Wirtschaftskammer. E-Zustellungs-User können hier ohne zusätzliche Aufwände auch selbst versenden.



PDF Pressetext Studie: Fit für 2020: 20 Vorteile durch die E-Zustellung für kleine Firmen und Vereine

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